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Landes-Info
Fläche: 752ÿ614 km2
Einwohner: (1995) 9,46 Mio.
Hauptstadt: LusakaAmtssprache: Englisch
(amtlich engl. Republic of Zambia), Staat im südl. Afrika, grenzt im N an
die Demokrat. Rep. Kongo, im NO an Tansania, im O an Malawi, im SO an
Moçambique, im S an Simbabwe, Botswana und Namibia, im W an Angola.
Bevölkerung: Die Bev. besteht aus über 90 ethn. Gruppen; zu den
wichtigsten zählen Bantustämme, v.ÿa. Bemba,
Tonga, Lozi, Nyanja, daneben leben etwa 40ÿ000
Europäer und 10ÿ000 Inder sowie Flüchtlinge aus
Angola in S.; 42ÿ% der Bev. lebt in

Gesundheit
Vorgeschriebene Impfungen:
Bei der Einreise sind keine Impfungen vorgeschrieben.
Abweichend von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Gelbfieberimpfung verlangt werden, insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Gelbfieber bzw. bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen.
Abweichend von den offiziellen Bestimmungen kann gelegentlich eine Choleraimpfung verlangt werden, insbesondere bei Ankunft aus einem Land mit Cholera bzw. bei Einreise außerhalb der internationalen Flughäfen.
Empfohlene Impfungen:
Gelbfieber, Tetanus/Diphtherie, Polio, Hepatitis A, Hepatitis B, Typhus
Malariagefährdung:
Hohes Risiko ganzjährig im ganzen Land.
C-Region nach WHO; Empfehlung: Mückenschutzmittel, bedeckende Kleidung nach Sonnenuntergang, medikamentöse Vorbeugung
oder Mitnahme eines Stand-by-Präparates nach Verordnung durch Ihren Arzt.
Besondere Einreisebestimmungen:
Alle Ausländer, die im Land arbeiten und deren Familienangehörigen über 10 Jahre, benötigen unabhängig von der geplanten Aufenthaltsdauer ein neueres Röntgenbild des Thorax und ein Attest, dass sie frei von Tuberkulose sind. Kinder unter 10 Jahren sollten BCG-geimpft sein.
Allgemeine Hinweise:
Reiseapotheke
Reiseversicherungen
Gesundheitsratschläge

Aktuelle Hinweise
Stand:
25.08.04
Das Auswärtige Amt sieht keinen Anlass, von Reisen in die Republik Sambia
abzuraten.
Wegen der anhaltenden Konflikte in der Demokratischen Republik Kongo und in
Angola und daraus resultierender Flüchtlingsbewegungen in entsprechenden
Grenzregionen Sambias sollten Fahrten in die Grenzregionen zur DR Kongo –
einschließlich auch des Kupfergürtels – und zu Angola vermieden werden. Für
Fahrten von Sambia nach Namibia in und durch die Caprivi-Region sind unbedingt
die Sicherheitshinweise zur Republik Namibia zu beachten.
Deutliche Zunahme der (auch Gewalt-)Kriminalität (Taschendiebstähle,
Autoeinbrüche, "car-jacking", bewaffnete Überfälle) vor allem in
der Innenstadt von Lusaka und in den anderen Ballungsgebieten sowie bei der
Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln (Überlandbusse, Nachtzüge) und
auf den Überlandstraßen in der Region des Kupfergürtels (ca. 200 km nördlich
von Lusaka).
Überlandfahrten bei Dunkelheit sind wegen der Kriminalität, aber auch
nicht zuletzt wegen hoher Unfallgefahr (liegengebliebene Fahrzeuge, schlechter
Straßenzustand) risikoreich.
Autotüren und -fenster sollten während der Fahrt durch städtische
Gebiete verriegelt bzw. geschlossen bleiben.
Die Telefonnummern der Botschaft Lusaka lauten: (01) 25 06 44, 25 12 59, 25
12 62
Zunahme des Tollwutrisikos. Vorsicht im Kontakt mit Tieren. Nach Tierbiss unverzügliche ärztliche Versorgung notwendig. Abenteuerreisende sollten vorbeugenden Impfschutz erwägen.
Zunahme von Durchfallerkrankungen und auch Cholera. Konsequente Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene.
Wir bemühen uns, die
Informationen ständig zu aktualisieren, können aber keine Gewähr für die
Richtigkeit der Angaben übernehmen.
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